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Potentialanalyse

Bis zu 40 % Ihrer CRM-Kosten sind verhandelbar

Lizenzen, die niemand nutzt. Add-ons, die eine einzige Funktion abdecken. Schnittstellen, die jemand vor Jahren gebaut hat und die heute drei Systeme parallel pflegen. CRM-Kosten wachsen selten durch eine große Entscheidung, sondern durch viele kleine — und genau dort liegt das Einsparpotential. Wir sehen uns Ihre Plattform, Ihre Verträge und Ihre Prozesse an und sagen Ihnen, was sich ohne Funktionsverlust streichen, bündeln oder ersetzen lässt.

  • Lizenz- und Add-on-Struktur gegen die tatsächliche Nutzung geprüft
  • Prozesse und Schnittstellen, die doppelte Arbeit und doppelte Kosten erzeugen
  • Konkrete Vorschläge mit Größenordnung, Aufwand und Reihenfolge

30 Minuten Video-Call · Ohne Vorbereitung Ihrer Seite · Kostenlos und unverbindlich

Wo die Kosten tatsächlich sitzen

Sechs Stellen, an denen wir in fast jedem CRM-Projekt Geld finden — nicht durch Verzicht, sondern durch Aufräumen.

01

Lizenzen ohne Nutzer

Ausgeschiedene Mitarbeiter, doppelte Accounts, zu hohe Editionen für Rollen, die nur lesen.

02

Add-ons für eine Funktion

Zugekaufte Module, deren Kernnutzen die Plattform inzwischen selbst mitbringt.

03

Gewachsene Integrationen

Historische Schnittstellen, die parallel dasselbe transportieren — und dreifach gewartet werden.

04

Manuelle Prozesse

Arbeitszeit, die in Nacharbeit, Datenpflege und Reporting fließt statt in Vertrieb.

05

Individuelle Entwicklung

Custom Code, für den es heute Standard, Low-Code oder ein Template gibt.

06

Verträge und Laufzeiten

Verlängerungen, die ohne Nutzungsdaten in die Verhandlung gehen — und deshalb teuer bleiben.

Kostenoptimierung in Zahlen

bis 40 %

Einsparpotential bei CRM- und Anwendungskosten

30 Min.

für die erste Potentialanalyse im Video-Call

90/10

Standard vor Eigenentwicklung — die Regel, die Kosten senkt

> 20 Jahre

Erfahrung aus Salesforce- und HubSpot-Projekten

Kosten senken heißt nicht, weniger CRM zu haben. Es heißt, für das zu zahlen, was tatsächlich genutzt wird — und den Rest sauber abzuschalten.

Michael Frohn, Gründer & Geschäftsführer factory42

So läuft die Potentialanalyse

Kein Audit-Projekt, kein Fragebogen: ein Gespräch, das mit konkreten Vorschlägen endet.

  1. 01Kurzes Gespräch: Plattform, Nutzerzahlen, größte Kostenblöcke.
  2. 02Wir sichten Lizenzstruktur, Add-ons und offensichtliche Dopplungen.
  3. 03Wir markieren Prozesse, die Arbeitszeit statt Software kosten.
  4. 04Sie erhalten drei bis fünf Vorschläge mit Größenordnung und Aufwand.
  5. 05Sie entscheiden, was Sie selbst umsetzen und wo wir unterstützen.
  6. 06Optional: HealthCheck als vertiefte Prüfung Ihres CRM-Systems.

Diese Fragen beantworten wir im Gespräch

Wenn Sie eine davon heute nicht sicher beantworten können, lohnt der Termin.

  • Wie viele Ihrer Lizenzen wurden in den letzten 90 Tagen aktiv genutzt?
  • Welche Add-ons zahlen Sie zusätzlich, obwohl die Plattform es mitbringt?
  • Wie viele Schnittstellen transportieren dieselben Daten mehrfach?
  • Was kostet Sie die manuelle Datenpflege pro Monat in Arbeitszeit?
  • Welche Eigenentwicklungen ließen sich durch Standard ersetzen?
  • Wie gut sind Sie mit Nutzungsdaten auf die nächste Vertragsverlängerung vorbereitet?

Potentialanalyse in 30 Minuten anfragen

Schreiben Sie uns kurz, mit welcher Plattform Sie arbeiten. Wir melden uns mit zwei Terminvorschlägen — der Call ist kostenlos und endet mit konkreten Vorschlägen, nicht mit einem Angebot.

  • Konkrete Einsparvorschläge statt allgemeiner Empfehlungen
  • Salesforce, HubSpot und individuell gebaute Lösungen
  • Ohne Verpflichtung zu einem Folgeprojekt

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